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SUMMARY:Wilhelm Raabe\, Pfisters Mühle (Buchvorstellung Heinz Schumacher)
DESCRIPTION:Literarischer Treff im Literaturkeller \nEin neues (altes) Konzept wird im Literaturhaus wiedergeboren und weiterentwickelt. An jedem dritten Mittwoch im Monat gibt es im Literaturkeller einen Treffpunkt für literarisch interessierte Menschen. Fester Programmpunkt ist das Gespräch über ein konkretes Buch und den Autor/die Autorin (Monatsschwerpunkte siehe unten) – mal aktuell\, mal klassisch\, mal ein Sachbuch\, mal ein Roman\, ein Erzählband oder Lyrik. Schön wäre natürlich\, wenn einige das Buch schon gelesen hätten. Darüber hinaus ist das Gespräch über weitere Literatur\, Autorinnen und Autoren genauso möglich wie der Austausch über die Aktivitäten des Literaturhauses\, Anregungen\, Pläne\, Projekte\, Utopien usw. \nBei einem Glas Wein oder einer Flasche alkoholfreiem Bier ist ein geselliger Rahmen für die Kultur des geschriebenen und gesprochenen Wortes geschaffen. Der Eintritt ist frei. \njeweils Mittwoch\, ab 19 Uhr \n 
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SUMMARY:Jehona Kicaj\,  ë
DESCRIPTION:Lesereihe „Wir Inländer*innen“: \nDie Protagonistin von „ë“ bleibt namenlos. Als Kind mit den Eltern zu Beginn des Kriegs aus dem Kosovo geflohen\, ist sie auf der Suche nach Sprache und Stimme. Das Gefühl keine Stimme zu haben\, nicht gehört oder falsch verstanden zu werden und nicht die Kraft zu haben\, die Dinge gerade zu rücken\, begleitet die Erzählerin über viele Jahre. Sie wächst in Deutschland auf\, geht in den Kindergarten\, zur Schule und auf die Universität\, sucht nach Verständnis\, aber stößt immer wieder auf Zuschreibungen\, Ahnungslosigkeit und Ignoranz. Als der Kosovokrieg Ende der 90er-Jahre wütet\, erlebt sie ihn aus sicherer Entfernung. Doch auch in der Diaspora sind Krieg und Tod präsent\, auch und gerade\, wenn in der Familie nicht darüber gesprochen wird. \nDer ungewöhnliche Titel »ë« steht für einen Buchstaben\, der  in der albanischen Sprache meist gar nicht ausgesprochen wird\, aber eine wichtige Funktion hat für den Ton und die Bedeutung hat. Aus der Suche nach der eigenen Sprache wird ganz leise und dann immer fester die Stimme einer Frau\, die sich mit den Traumata in der eigenen Familiengeschichte\, den Traumata des Kosovo-Krieges\, auseinandersetzt und dadurch wächst. \nFreitag\, 26. Juni 2026\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) \nGdanska Theater\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt: 10 € / ermäßigt 5 € \n \n 
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SUMMARY:Margaret Atwood\, Der Report der Magd (Buchvorstellung Sabine Teuchert)
DESCRIPTION:Literarischer Treff im Literaturkeller \nEin neues (altes) Konzept wird im Literaturhaus wiedergeboren und weiterentwickelt. An jedem dritten Mittwoch im Monat gibt es im Literaturkeller einen Treffpunkt für literarisch interessierte Menschen. Fester Programmpunkt ist das Gespräch über ein konkretes Buch und den Autor/die Autorin (Monatsschwerpunkte siehe unten) – mal aktuell\, mal klassisch\, mal ein Sachbuch\, mal ein Roman\, ein Erzählband oder Lyrik. Schön wäre natürlich\, wenn einige das Buch schon gelesen hätten. Darüber hinaus ist das Gespräch über weitere Literatur\, Autorinnen und Autoren genauso möglich wie der Austausch über die Aktivitäten des Literaturhauses\, Anregungen\, Pläne\, Projekte\, Utopien usw. \nBei einem Glas Wein oder einer Flasche alkoholfreiem Bier ist ein geselliger Rahmen für die Kultur des geschriebenen und gesprochenen Wortes geschaffen. Der Eintritt ist frei. \njeweils Mittwoch\, ab 19 Uhr \n\n Juli: Margaret Atwood\, Der Report der Magd (Buchvorstellung Sabine Teuchert)\n September: Alexandra Zykunov\, Wir sind doch alle längst gleichberechtigt! (Buchvorstellung Sabine Teuchert)\n\n  \n  \nReservierungen über www.literaturhaus-oberhausen.de \nGdanska Theater: Eingang im Hof\, Zugang von der Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen
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SUMMARY:Thomas Gsella - Literaturhaus
DESCRIPTION:\, Ich zahl´s euch reim – Ein Abend über Liebe\, Durst und Politik  \nIn seinem täglich aktualisierten Hauptprogramm präsentiert der ehemalige „Titanic“-Chefredakteur und Robert-Gernhardt-Preisträger das Beste\, Wahrste und Schönste aus seinen zuletzt erschienenen Büchern – „Ich zahl’s euch reim“\, „Lustgedichte“ „Trinkgedichte“\, „Hereimspaziert“ und ganz neue Gedichte. Zu komischen Versen gesellen sich auch ernstere zu politischen Themen\, Tendenzen und Abgründen. Satirisch-komische Prosa gibt`s auch. \nGsella reimt regelmäßig für den „Stern“\, das Schweizer „Magazin“\, die Zeitschriften „konkret“\, „Frankfurter Rundschau“ und „junge Welt“\, diverse ARD-Radiosender – und die „Apotheken Umschau“.Die Leichtigkeit seiner Texte hat er sich bei den „Titanic“-Dichtern F.W. Bernstein und Robert Gernhardt abgeschaut\, als deren legitimer Erbe er heute gilt. \n„Längst ist er kein Gsella mehr\, schon seit langem darf er sich Meista nennen“ (Robert Gernhardt) \nFreitag\, 24. Juli 2026\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)\nGdanska Konzertsaal\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt: 10 € / ermäßigt 5 € \n 
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SUMMARY:Metropolenschreiber Peter Neumann\, Mentalitäten - Literaturhaus
DESCRIPTION:Lesereihe „Aus der Gegend“:\nMetropolenschreiber Peter Neumann\, Mentalitäten – Wie wir besser verstehen\, was uns trennt und was uns eint\nDer Philosoph Peter Neumann hat seinen Schreibtisch in der Zeit-Redaktion mit dem Posten des Metropolen-Schreibers im Ruhrgebiet getauscht. Neumann hat aktuell mit seinem Buch „Mentalitäten – wie wir besser verstehen\, was uns trennt“ einen wichtigen Beitrag zur aktuellen gesellschaftlichen Diskussion geleistet. Er habe ein „kluges Buch zum derzeitigen Streit geschrieben“\, meint ein Rezensent. An diesem Abend stehen die Mentalitäten ebenso zur Diskussion als auch der Blick vom Peter Neumann auf die Region.\nFreitag\, 11. September 2026\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)\nGdanska Theater\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt frei\, der Hut geht rum
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SUMMARY:Alexandra Zykunov\, Wir sind doch alle längst gleichberechtigt! (Buchvorstellung Sabine Teuchert)   
DESCRIPTION:Literarischer Treff im Literaturkeller \nEin neues (altes) Konzept wird im Literaturhaus wiedergeboren und weiterentwickelt. An jedem dritten Mittwoch im Monat gibt es im Literaturkeller einen Treffpunkt für literarisch interessierte Menschen. Fester Programmpunkt ist das Gespräch über ein konkretes Buch und den Autor/die Autorin (Monatsschwerpunkte siehe unten) – mal aktuell\, mal klassisch\, mal ein Sachbuch\, mal ein Roman\, ein Erzählband oder Lyrik. Schön wäre natürlich\, wenn einige das Buch schon gelesen hätten. Darüber hinaus ist das Gespräch über weitere Literatur\, Autorinnen und Autoren genauso möglich wie der Austausch über die Aktivitäten des Literaturhauses\, Anregungen\, Pläne\, Projekte\, Utopien usw. \nBei einem Glas Wein oder einer Flasche alkoholfreiem Bier ist ein geselliger Rahmen für die Kultur des geschriebenen und gesprochenen Wortes geschaffen. Der Eintritt ist frei. \njeweils Mittwoch\, ab 19 Uhr \n\n Juli: Margaret Atwood\, Der Report der Magd (Buchvorstellung Sabine Teuchert)\n September: Alexandra Zykunov\, Wir sind doch alle längst gleichberechtigt! (Buchvorstellung Sabine Teuchert)\n\n  \n  \nReservierungen über www.literaturhaus-oberhausen.de \nGdanska Theater: Eingang im Hof\, Zugang von der Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen
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SUMMARY:Çiğdem Akyol\, Geliebte Mutter – Canım Annem - Literaturhaus
DESCRIPTION:Lesereihe „Wir Inländer*innen“: \nÇiğdem Akyol\, Geliebte Mutter – Canım Annem \nAynur und Alvin wachsen in der Türkei der frühen 70er völlig gegensätzlich auf: sie urban und modern\, er traditionell und ländlich. Aynur wird von ihrem Bruder zur Heirat genötigt\, weil er sie aus dem Haus haben will. Der Druck der Familie ist zu groß\, und so zieht sie mit ihrem ungeliebten und ungebildeten Mann nach Deutschland. In Herne leben sie in einer winzigen Wohnung zusammen mit Alvins Bruder und Vater. Das Paar bekommt Kinder\, eine eigene Wohnung\, aber besser wird es kaum. Alvin wird arbeitslos\, verspielt alles Geld\, verschuldet sich und lässt den angestauten Frust an der Familie aus\, oft mit körperlicher Gewalt. Ada und Meryem – die Kinder – sind von diesem Elternhaus geprägt. Sie leiden unter Armut ebenso wie unter häuslicher Gewalt und Rassismus. Auch dann noch\, als sie den Absprung aus diesem Milieu längst geschafft haben. Als der Vater stirbt\, zeigt sich\, wie unterschiedliche Haltungen die beiden zu ihrer Familie entwickelt haben. Sehr eindrucksvoll ist die Geschichte der zweiten Gastarbeitergeneration hier dargestellt worden. \nÇiğdem Akyol wurde 1978 in Herne geboren\,studierte  Völkerrecht und osteuropäische Geschichte an der Universität Köln und arbeitet als Journalistin. Der Roman „Geliebte Mutter“ ist ihr Debüt und hat den Literaturpreis Ruhr 2025 erhalten. \nDie Lesung ist eine Veranstaltung im Rahmen der „Woche der Demokratie“. Sie wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. \nFreitag\, 25. September 2026\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) \nGdanska Theater\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen \nEintritt: 10 € / ermäßigt 5 €
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