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SUMMARY:Vom Kriege
DESCRIPTION:Vom Kriege\nNach Afghanistan 1969\, das 2020 vom Musikfonds gefördert wurde\, setzen wir unser künstlerisch-politisches Engagement fort. Vom Kriege verbindet Amateurfilme aus der Ukraine von 1942 mit einer zeitgenössischen Komposition. Das Trio (Saxophon/Klarinette/Melodica\, modulare Synthesizer\, Stimme) wird ergänzt durch einen jungen ukrainischen Sänger im Exil\, der Volkslieder und klassische Stücke interpretiert.\nDas Projekt zeigt\, wie Krieg und Gewalt schleichend in den Alltag eindringen und als „Normalität“ akzeptiert werden. Historische Filmaufnahmen treffen auf eigens komponierte Musik\, wodurch ein ästhetisches Spannungsfeld zwischen Bild und Klang entsteht\, das das Publikum zur Reflexion über Krieg\, Macht und die Normalisierung von Gewalt einlädt. Die Stimme des jungen ukrainischen Sängers vermittelt die menschlichen Dimensionen der Konflikte\, verbindet individuelle Erinnerung mit der Gegenwart und macht die Folgen des Krieges unmittelbar erfahrbar.\nDas Projekt legt großen Wert auf Nachhaltigkeit: kulturell durch Publikumsbeteiligung und Vernetzung\, sozial durch Inklusion und direkten Austausch\, ökologisch durch umweltfreundliche Materialien und möglichst klimafreundliche Wege. Ziel ist\, dauerhafte positive Effekte für Gemeinschaft und Publikum zu schaffen.\nDas Projekt richtet sich an Musikinteressierte\, Historiker*innen\, Studierende und die breite Öffentlichkeit. Nach den Aufführungen sind moderierte Gespräche mit dem Publikum geplant\, um den Dialog über Krieg und Normalisierung von Gewalt\nThomas Machoczek (Synthesizer\, analoges Modularsystem)\nGeboren in Oberhausen\, lebt er in Müllheim an der Ruhr. Seit den 1980er Jahren ist er freiberuflich als Musiker und Autor tätig\, spezialisiert auf analoge Elektronik und konkrete Klänge. Er hat zahlreiche Familienfilme vertont\, darunter Tief im Westen (im Kleinformat) 2021 in Dortmund\, Duisburg\, Köln\, Moers und Müllheim an der Ruhr\, sowie Wasser 2022 in Bottrop.\nNazar Maidansky (Sänger)\nGeboren 2007 in Kiew\, studierte er klassischen Gesang. Vor etwa drei Jahren verließ er aufgrund des Krieges die Ukraine und lebt nun in NRW. Er setzt sein Musikstudium fort und gibt Konzerte bei privaten und öffentlichen Anlässen.\nGeremia Carrara (Verantwortlicher für den filmischen Teil)\nGeboren und aufgewachsen in Neapel\, lebt in Köln. Carrara ist Autor\, Künstler und Filmwissenschaftler mit Schwerpunkt auf Familien- und Amateurfilmen
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SUMMARY:Yandé Seck\, Weiße Wolken
DESCRIPTION:Fasia Jansen Festival & Lesereihe „Wir Inländer*innen“: \nZwei Schwestern: Die eine arbeitet sich an sämtlichem Unrecht unserer Gegenwart ab\, die andere am bürgerlichen Familienideal; für die eine ist ihr Schwarzsein eine politische Kategorie\, für die andere ihr Muttersein. Während die viel ältere Dieo\, verheiratet und Mutter von drei Kindern\, versucht\, das Ideal der bürgerlichen Familie zu leben und gleichzeitig ihre Ausbildung als Psychotherapeutin voranzutreiben\,rebelliert die junge Studentin Zazie als Antirassismusaktivistin gegen gesellschaftliche Gewaltstrukturen. Das alltägliche Zusammenleben gerät vollends aus den Fugen\, als der Vater der beiden\, ein eigensinniger Nietzschefan\, der immer nur für kurze Augenblicke auftaucht und wieder verschwindet\, unerwartet stirbt. Für die Beerdigung reisen die Schwestern nach Senegal in das Land ihres Vaters. \nFreitag\, 5. Juni 2026\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)\nGdanska Theater\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt: 10 € / ermäßigt 5 € \n \n 
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SUMMARY:Arno Frank\, Ginsterburg
DESCRIPTION:1935\, 1940\, 1945 – in diesen drei Jahren lässt Arno Frank seine Leser am Geschehen in der fiktiven Kleinstadt Ginsterburg am Main teilhaben. Multiperspektivisch schildert er das Einsickern des nationalsozialistischen Giftes\, das für die einen zunächst zum Lebenselixier und am Ende für alle tödlich wird. Gründlich recherchiert und mit Dokumenten angereichert\, schildert der Text feinfühlig und atmosphärisch dicht\, wie sich die Bewohner Ginterburgs arrangieren\, wie sie profitieren\, wie sie leiden – die „Banalität des Bösen“ in Romanform. \nDie Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage Oberhausen 2026. \nFreitag\, 12. Juni 2026\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) \nGdanska Theater\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt: 10 € / ermäßigt 5 €
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SUMMARY:Jehona Kicaj\,  ë
DESCRIPTION:Lesereihe „Wir Inländer*innen“: \nDie Protagonistin von „ë“ bleibt namenlos. Als Kind mit den Eltern zu Beginn des Kriegs aus dem Kosovo geflohen\, ist sie auf der Suche nach Sprache und Stimme. Das Gefühl keine Stimme zu haben\, nicht gehört oder falsch verstanden zu werden und nicht die Kraft zu haben\, die Dinge gerade zu rücken\, begleitet die Erzählerin über viele Jahre. Sie wächst in Deutschland auf\, geht in den Kindergarten\, zur Schule und auf die Universität\, sucht nach Verständnis\, aber stößt immer wieder auf Zuschreibungen\, Ahnungslosigkeit und Ignoranz. Als der Kosovokrieg Ende der 90er-Jahre wütet\, erlebt sie ihn aus sicherer Entfernung. Doch auch in der Diaspora sind Krieg und Tod präsent\, auch und gerade\, wenn in der Familie nicht darüber gesprochen wird. \nDer ungewöhnliche Titel »ë« steht für einen Buchstaben\, der  in der albanischen Sprache meist gar nicht ausgesprochen wird\, aber eine wichtige Funktion hat für den Ton und die Bedeutung hat. Aus der Suche nach der eigenen Sprache wird ganz leise und dann immer fester die Stimme einer Frau\, die sich mit den Traumata in der eigenen Familiengeschichte\, den Traumata des Kosovo-Krieges\, auseinandersetzt und dadurch wächst. \nFreitag\, 26. Juni 2026\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) \nGdanska Theater\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt: 10 € / ermäßigt 5 € \n \n 
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