Shelter Boy (DE) – Indie Radar Ruhr
Mit seiner brillanten Mischung aus heller Melodik und nach innen gerichteter Emotionalität bricht
SHELTER BOY die deutsche Indie-Szene auf.
Mit seiner brillanten Mischung aus heller Melodik und nach innen gerichteter Emotionalität bricht
SHELTER BOY die deutsche Indie-Szene auf.
Gitarrissimo 805 - Bluesrock
Cliff Stevens Band
Freitag, 22. April 2022
Beginn: 20:15 Uhr
Eintrittspreis: 20 €
RESERVIERUNG unter info@obsaitensprung.de
Jazz mit Aussicht – sogar mit sehr guten Aussichten: Aus der Eifel kommt der Pianist René Krömer, der zusammen mit Paul Kuhn‘s Lieblingsbesetzung das Jazz-Karussell zum Rotieren bringen wird. Wir freuen uns auf Paul G. Ulrich und auf Willy Ketzer. Der virtuose Kontrabassist Paul G. Ulrich spielte mit Größen wie Benny Bailey, Bill Ramsey oder Hugo Strasser. 1996 begann er zusammen mit Ketzer im Trio von Paul Kuhn zu arbeiten, mit dem er mehrere Alben veröffentlichte. Willy Ketzer ist als Schlagzeuger sehr vielseitig unterwegs, zuletzt spielte er viele Jahre in der Helge Schneider Show. Mit viel frischem Wind aus der Eifel trifft der außerordentliche Pianist und Komponist René Krömer hier auf auf zwei „Legenden-Begleiter“.
Krömer ist ein beseelter Musiker, der viele Fassetten seiner künstlerischen Persönlichkeit in die Musik einfließen lässt. In Eigenkompositionen, Bearbeitung von Jazz-Standarts und klassischen Werken bringt er seine ganze Begeisterung, seine Leidenschaft und große Liebe zur Musik zum Ausdruck.
Gitarrissimo 804 - Acoustic Blues
Black Patti
Dienstag, 12. April 2022
Beginn: 20:15 Uhr
Eintrittspreis: 20 €
RESERVIERUNG unter info@obsaitensprung.de
Der Verein der Gästeführer und Gästeführerinnen im Ruhrgebiet (VGR e.V.) lädt zu einer Benefizlesung für die Ukraine ein. Gelesen werden Texte von unterschiedlichen Autoren zum Thema „Krieg und Frieden“ wie auch über die Ukraine. Es lesen die Gästeführer und Gästeführerinnen unter Begleitung eines Pianisten.
Gitarrissimo 803 - Bluesrock
Micke & Lefty feat. Chef - Gitarrissimo
Freitag, 08. April 2022
Beginn: 20:15 Uhr
Eintrittspreis: 20 €
RESERVIERUNG unter info@obsaitensprung.de
Dena DeRose Band
Dena DeRose / Vocal und Flügel
Marius Beets / Kontrabass
Vincent Koning / Gitarre
Hans Braber / Schlagzeug
Gitarrissimo 802 - Go Music
Sylvia Gonzáles Bolivar (Phil Collins)
Jens Mayer
Martin Engelien
Thomas Lieven
Dienstag, 05. April 2022
Beginn: 20:15 Uhr
Eintrittspreis: 20 €
RESERVIERUNG unter info@obsaitensprung.de
We are back! Nach zwei Jahren Pause (Sie wissen schon!) findet am 02. April 2022 wieder ein besonderer Abend im Gdanska statt: Glück Auf – Mit Gott im Pott! Wir laden Sie herzlich ein: Verschiedene Lebensberichte von Menschen aus dem Ruhrgebiet, die alle bei einer gemeinsamen Person enden: Gott! Bei Fingerfood & Getränken gibt es anschließend die Möglichkeit, über "Gott und uns" ins Gespräch zu kommen. Veranstalter: Hoffnung im Pott Homepage: http://hoffnung-im-pott.de 02. April 2022 Beginn 19:30 Uhr EINRITT FREI Wir freuen uns auf Sie! Das Hoffnung-im-Pott Team
Vom Austeilen und Auf-die-Fresse-Kriegen: eine Nachwendejugend in Mecklenburg-Vorpommern.
Hendrik Bolz, geboren 1988, ist in Stralsund aufgewachsen, im nordöstlichsten Winkel Deutschlands, in einer Welt, die, obwohl das Land längst nicht mehr „DDR“ heißt, wenig mit dem zu tun hat, was im Westen als Normalität durchgeht: Es sind die Nullerjahre.
Während in den Plattenbauten von Knieper West immer mehr Erwachsene die Suche nach einem Platz im neuen System aufgeben, nehmen Hendrik und seine Freunde die Herausforderung an: Sie finden Auswege aus der Langeweile und Fluchtwege, die Optionen bleiben die gleichen: Fressen oder gefressen werden.
Leszek Cichoński - polnischer Bluesgitarrist und Sänger, Komponist und Arrangeur. Der Organisator des Jimi Hendriks gewidmeten Thanks Jimi Festivals in Wrocław. Jedes Jahr im Mai spielt das Große Gitarrenorchester unter der Leitung von Leszek Cichoński auf dem Breslauer Marktplatz im Rahmen des "Danke Jimi Festivals" Hendrix' Stücke. Einer der Slogans der Veranstaltung ist das Aufstellen eines Guinness-Rekords für die kollektive Darbietung von Hendrix' Hit „Hey Joe“. 2019 spielten 7.423 Gitarristen zusammen – das ist der offizielle Guinness-Weltrekord, der vom WGR-Komitee in London genehmigt wurde.
Kuro war ein Freund, Freund des Hauses, unser Freund aber vor allem Czeslaws Freund.
Er gehörte vom Anfang an zur Familie. Noch bevor Gdanska eröffnet hat, im Jahre 2000, war er oft Gast in unserem Laden auf der Lothringer Straße, er spielte sogar vor dem Geschäft mit seinem Jazz-Karussell.
Kuro und Czeslaw konnten sich schon damals stundenlang unterhalten. Kuro hat mit sehr viel Interesse Czeslaw zugehört, er wollte viel über Polen erfahren, über das Land und über die Menschen.
Die kleine Bühne in der Ecke der Gaststätte Gdanska war in den Jahren 2000 bis 2005 das neue Zuhause für sein Jazz-Karussell.
Gilda Razani – Theremin/ Saxophon/ Flöte/ Elektronics
Hans Wanning – Klavier/ Synthesizer/ Elektronics
Jaime Moraga Vasquez – Schlagzeug / Perkussion / Stimme / Elektronics
„About Aphrodite“ ist eine einzigartige und spannende Mischung aus Jazz, Ambient, cineastischen Klängen und hypnotischen Grooves. Gilda Razani, Hans Wanning und Jaime Moraga Vasquez erschaffen ihren beeindruckenden Sound mit Instrumenten wie Theremin, Sopran Saxophon, Piano, Synthesizern, Electronics, Stimme und Drums. Dabei kommt vor allem die klangliche Schönheit des elektronischen Instrumentes Theremin zur Geltung, welches berührungslos von der gebürtigen Iranerin Gilda Razani gespielt wird. Tänzerisch wird das unsichtbare elektronische Feld zwischen zwei Antennen mit den Händen berührt. Dabei wird der Klang und die Tonhöhe bestimmt. Der Klang erinnert entfernt an die berühmte singende Säge, hier aber von einer Meisterin gespielt, öffnet der Sound Räume zu einem ganz großem Hörkino.
Mit dem Ausklingen des einleitenden Crescendos breitet sich eine atmosphärische Klanglandschaft aus, über der eine Stimme liegt, so in sich ruhend und körperhaft präsent, dass sie genauso gut im eigenen Kopf singen könnte. Gleich von den ersten Takten weg entpuppt sich Christian Kjellvanders neues Soloalbum also als das, was man eine große Platte nennt. Die sieben Songs bauen sich sachte auf, mäandern, nehmen unerwartete Kurven, pausieren sogar dann und wann, um einen Blick über die eigene Schulter zu wagen. Vier von ihnen enden weit jenseits, einer knapp vor der Sieben-Minuten-Marke. Man mag es kaum glauben, aber dieser Sound, dessen Dynamik von Beinahe-Stille bis zu zügellos expressivem Breitwand-Format reicht, wurde von einer minimalen Dreierbesetzung in einem Stockholmer Kellerstudio in größtenteils live eingespielt: Per Nordmark am Schlagzeug, Pelle Anderson an Fender Rhodes, Prophet 5 und Korg Prologue, Christian Kjellvander: Stimme, Gitarren und was immer ihm sonst in die Hände fiel.
Mehr Infos https://indie-radar-ruhr.de/
Masha Bijlsma – Vocals
Hans Kwakkernaat – Klavier
Ruud Ouwehand – Double Bass
Dries Bijlsma – Drums
Auserwählte Jazz-Klassiker
MASHA BIJLSMA singt die auserwählten Klassiker des Jazz mit großer Überzeugungskraft. Kompositionen von grundverschiedenen Musikern wie Thelonious Monk, Fats Waller, Charlie Haden, Tony Lakatos, Jasper van‘t Hof, Kate Bush und Noa meistert sie auf ihre ganz eigene Art und Weise. Sie singt auch eigene Kompositionen, und manchmal schreibt Masha ihre Texte selbst: Charlie Hadens wunderbare Ballade ‚First Song‘ wurde von ihr mit Lyrics versehen und Ms. Abbey Lincoln gewidmet, unter dem Titel ‚Song for Abbey‘.