INDIE RADAR RUHR

Veranstaltungen von diesem veranstalter

Heute
  • The Bony King Of Nowhere (BEL) – Indie-Radar-Ruhr

    Gdanska Altmarkt 3, 46045 Oberhausen

    The Bony King of Nowhere ist mit neuer Platte zurück! Einen bleibenden Eindruck hinterließ Bram
    Vanparys (so der belgische Musiker bürgerlich) zuletzt 2018 mit der Veröffentlichung seines von
    der Kritik gefeierten Albums Silent Days und der Auszeichnung als „Bester Autor/Komponist“ bei
    den Music Industry Awards (MIA). Am 02.02.24 veröffentlichte er sein neues, sechstes Album
    Everybody Knows.

    15,00 € Eintritt
  • JESPER MUNK (DE/DK) – Indie-Radar-Ruhr

    Gdanska Altmarkt 3, 46045 Oberhausen

    Es gibt fast niemand in der deutschen Indieszene, die/der noch nie etwas von ihm gehört hat. Aber: Wo soll man anfangen, wie einordnen und wo aufhören? Aufgehört wird meist zum Schluss, doch Jesper Munk ist noch lange nicht fertig, ganz im Gegenteil. Mit seinen 31 Jahren hat sich für ihn die Suche nach der eigenen Klangwelt als erfolgreich erwiesen, was bei Konzerten wie auf Platte deutlich zu hören ist.

    19,00 € Eintritt
  • Luca Vasta (IT/DE) – Indie Radar Ruhr

    Gdanska Altmarkt 3, 46045 Oberhausen

    Schon längst hat Luca Vasta ihre ganz eigene Italo-Musikwelt erschaffen: Klangvoller, melancholischer Folk Pop, der zwischen Sizilien und Berlin seinen ganz unverkennbaren Sound gefunden hat. Oder wie sie selbst sagt: „Ich mache Spaghetti Pop“. Zwischen Remscheid und Ragusa wächst Luca Vasta mit drei Geschwistern, einer deutschen Mutter und einem italienischen Vater auf. Dabei ist italienische Pop Musik schon immer ein großer Teil ihres Lebens.

    21,86 € Eintritt
  • Jonny Mahoro Indie-Radar-Ruhr

    Gdanska Altmarkt 3, 46045 Oberhausen

    Jonny Mahoro: Authentische Geschichten und ehrlicher Deutsch-Pop
    Der aufstrebende Musiker Jonny Mahoro begeistert mit seinen ehrlichen Texten und einer einzigartigen Mischung aus Deutsch-Pop, R&B und Indie-Pop. Seit 2022 als Soloartist unterwegs, hat der 25-Jährige seine musikalische Reise bereits in jungen Jahren begonnen und beeindruckt nun mit tiefgründigen Geschichten, die er in seiner Musik verarbeitet.

    20,00 € Eintritt
  • Ami Warning (DE) – Indie Radar Ruhr

    Gdanska Altmarkt 3, 46045 Oberhausen

    Gerade erst hat Ami Warning mit „Auszeit“ ihr neues Album veröffentlicht, mit dem sie auf Platz 74 der deutschen Charts eingestiegen ist. Im Herbst präsentiert die Sängerin und Songwriterin aus München das Album auf ihrer bisher größten Tour – und jetzt bereits die nächsten Shows für das kommende Jahr an. 2025 geht Ami Warning nämlich auf große Akustik-Tournee. Nicht mit Live-Band und auf großen Bühnen, sondern begleitet von nur zwei Mitmusikern und in kleinen, bestuhlten Locations, erwartet die Besucher:innen eine unvergessliche und einzigartige Atmosphäre.

    30 € Eintritt
  • Mina Richman (DE) Indie-Radar-Ruhr

    Gdanska Altmarkt 3, 46045 Oberhausen

    Ehrlich. Queer. Selbstbestimmt. Es ist die Suche nach einer Perspektive und Lebensrichtung, die die queere Deutsch-Iranerin Mina Richman schon früh zur Musik treibt. In Berlin geboren, aber in der Kleinstadt Bad Salzuflen aufgewachsen, pendelt sie zwischen den Welten und entdeckt in der CDSammlung ihrer Tante Schätze wie Joan As Policewoman und Nina Simone.

    20,00 € Eintritt
  • BRUCHBUDE (DE) Indie – Radar – Ruhr

    Gdanska Altmarkt 3, 46045 Oberhausen

    BRUCHBUDE gehen im Frühjahr 2025 auf „Live und in Farbe“ Tour!

    „Es ist Zeit für mehr Ecken und Kanten…“ heißt es von den Dortmunder Zwillingen Finn & Jonas, die ihr musikalisches Projekt nun kürzlich noch einmal ganz neu aufgestellt haben. „Inzwischen sind wir einfach mehr als nur Finn & Jonas. Zu uns gehört eine Band!“ Und genau diese Band namens BRUCHBUDE wird Anfang kommenden Jahres quer durch Deutschland touren. Authentischer, rauer Indie-Pop mit lauten E-Gitarren und mitreißenden Melodien. Finn und Jonas sind weiterhin die Frontsänger, Luis Melo übernimmt den Bass, der Urban-Künstler Yuto spielt Piano – so hat sich die Formation bereits auf ihrer ersten eigenen Tour in 2023 bewährt.

    20,00 € Eintritt
  • HAMBURG SPINNERS (DE) – Indie Radar Ruhr

    Gdanska Altmarkt 3, 46045 Oberhausen

    Carsten Meyer. Keyboarder und Komponist. Schrieb die Musik für die TV-Serie „Der Tatortreiniger“ und bringt als „Erobique“ die Menschen zum Tanzen.
    Dennis Rux. Produzent und Gitarrist. Funk, Soul & 60s Garage am Pult und an der Gitarre. Zuletzt live unterwegs mit Tetrao Urogallus, Trashmonkeys, Rhonda und Thee Pounders.
    David Nesselhauf. Musiker. Solo mit „Afrokraut“, als Bassist mit Diazpora und diversen anderen Projekten in Hamburg unterwegs.

    22 € Eintritt
  • The Tubs (GB) – Indie Radar Ruhr

    Gdanska Altmarkt 3, 46045 Oberhausen

    Mit ihrem zweiten Album „Cotton Crown“ wagt sich die „Celtic Jangle“-Boyband The Tubs in dunklere, persönlichere Gefilde – und verfeinert gleichzeitig ihr unwiderstehliches Songwriting. Das Album markiert einen klaren Entwicklungsschritt: eine klangliche Expansion, die von soulgetränktem Pub-Rock („Chain Reaction“) über Husker-Du-Aggression („One More Day“) bis hin zu melancholischem Sophisto-Pop („Narcissist“) reicht. Wie Pitchfork feststellte, sehen The Tubs Jangle-Pop als ein weites Feld an Stimmungen und Einflüssen, das sie mit „Cotton Crown“ konsequent weiter erschließen – und dabei ihren ganz eigenen „Tub-ular Sound“ erschaffen. https://www.youtube.com/watch?v=9zh0P086hPU Zentral ist dabei der Gesang von Owen ‘O’ Williams – oft mit einem jungen Richard Thompson verglichen – und seine düster-humorvollen Texte. Thematisch bewegt er sich zwischen Liebeswahn, mentaler Instabilität und dem Musikerleben in London, diesmal jedoch mit spürbar mehr Risiko und Offenheit. Besonders eindrücklich: der Abschlusstrack „Strange“, der den Umgang mit dem Suizid seiner Mutter, der Folk-Sängerin Charlotte Greig, verarbeitet – auf eine ruhige, selbstreflexive, beinahe schwarze-humorvolle Weise. Das Cover zeigt Williams als Baby beim Stillen auf einem Friedhof – ein altes Promo-Foto seiner Mutter. Der Clou von „Cotton Crown“ liegt im Kontrast zwischen Williams’ düsteren Lyrics und euphorischen, hookgeladenen Popsongs. Gitarrist George Nicholls bewegt sich souverän zwischen dem Jangle-Virtuosentum à la Johnny Marr, Folk-Rock-Anklängen von Pentangle und modernen Hi-Fi-Grooves à la The 1975. Das Rhythmusgespann Taylor Stewart (Drums) und Max Warren (Bass) bringt Powerpop-Wucht und Guided-by-Voices-Rasanz in jedes Stück. Indie-Rock in Bestform. Das Debütalbum „Dead Meat“ war ein Geheimtipp, der sich rasch zum Kritikerliebling entwickelte – mit Lob von Pitchfork, The Guardian, MOJO, SPIN und mehr. Prominente Fans wie Mark Proksch (The Office, Better Call Saul, What We Do in the Shadows) und Iggy Pop (via BBC 6Music) gehörten zu den ersten Unterstützern. Kitty Empire (The Observer) nannte das Debüt „a shot in the arm for indie rock“ – ein willkommener Gegenentwurf zum prätentiösen Post-Punk der britischen Szene. The Tubs haben mit intensiven Liveshows und Touren auf Festivals wie Green Man, End of the Road, Melbourne Rising und Canela Party überzeugt. Mitglieder der Band (ohne Stewart) waren zuvor Teil von Joanna Gruesome, die den Welsh Music Prize gewannen, ausgiebig tourten und von Pitchfork, Rolling Stone, NY Times und The Guardian gefeiert wurden. Auch Lan McCardle (Joanna Gruesome, Ex-Void) steuert Background-Vocals bei. The Tubs sind Teil des Londoner Kollektivs Gob Nation – einem Netzwerk aus Bands, Autor:innen und Veranstaltenden, das zuletzt in The Guardian porträtiert wurde. The Tubs 12.11.2025 Gdanska, Am Altmarkt 3, 46045 Oberhausen Einlass: 19:00Uhr Beginn: 20Uhr Tickets: https://indie-radar-ruhr.de/event/the-tubs-gb/

    28 € Eintritt
  • Albrecht Schrader (DE) – Indie Radar Ruhr leider ABGESAGT

    Gdanska Altmarkt 3, 46045 Oberhausen

    Albrecht Schrader hat mit seinem neuen, selbstbetitelten Album wieder ein Stück Musik geschaffen, das seinen eigenen Resonanzraum sucht. Bekannt für die stilvolle Mischung aus zeitlosem Popsound und zeitgenössischen Texten beweist sich der gebürtige Hamburger nicht ohne Humor, aber ganz sicher ohne Zynismus ein weiteres Mal als Komponist und Texter mit feinem Gefühl für seine Zeit und ein bisschen auch für die davor. Es ist im besten Sinne uneitel angenehme Musik und ein formvollendetes Highlight in der bisherigen Diskographie des Künstlers. Der Dauphin deutschsprachiger Songschreiber bedient auf seinem fünften Studioalbum souverän die ganze Klaviatur der Musikkomposition. Seine Vergangenheit als Orchesterleiter ist in den kunstvoll abgestimmten, wohltemperierten Arrangements hörbar. Auch wenn es in der heutigen Musiklandschaft ein schwindendes Genre ist, beweist Schrader, dass organische Sounds, echte Instrumente, echte Stimmen ohne Autotune und Tracks in Normalgeschwindigkeit genauso viel Dopamin ausschütten können. Es stellt sich beim Hören eine ganz besondere Art der Zufriedenheit ein – vielleicht durch die Sortiertheit, vielleicht durch die Harmonien, oder eine geheime dritte Sache, die Albrecht Schrader nie oder nur im Exklusivinterview für sehr viel Geld verraten wird. Fakt ist: Einen wie ihn gibt es hierzulande kein zweites Mal. Das Album „Albrecht Schrader“ beginnt mit einem erhabenen Akkord, „Die Musik beginnt“ eröffnet die Platte und was dann folgt, sind neun weitere Songs – zehn ist unumstritten die ideale Zahl für ein Album. Während seine letzte Veröffentlichung fast schon ein Discomoment war, besinnt sich Schrader nun wieder mehr auf das Handwerk des Pop, klassisch instrumentiert mit Klavier, warmen Synthies und soften Drums, eigentlich sogar softer als „Soft“ aus dem Jahr 2023. Schrader hat sich die Freude am schönen Ton bewahrt, und mit jeder weiteren Veröffentlichung scheint sie noch mehr zu wachsen. Das beschwingte „Wofür die Liebe sich noch lohnt“, das bittersüße „Zwanzig Jahre Nikotin“ oder das Flanierstück „Ich lese was hinein“ über die Zweideutigkeiten zwischenmenschlicher Begegnungen zeigen, dass Albrecht Schrader entweder der Feinste in der Kneipe oder der Abgerockteste im Konzerthaus ist – und beides steht ihm hervorragend. https://www.youtube.com/watch?v=a4Ybzkht0og Gleichzeitig spricht „Albrecht Schrader“ eine Art weltzugewandte Melancholie, bewegt sich stets auf der blühenden Seite des Lebens, selbst in Momenten des Zweifels. Ein Beispiel ist der Song „Ist Musik noch unser Ding“, ein fast hymnisches Klassentreffen aktueller deutscher Popschaffender mit Sinnkrise, bei dem neben Schrader auch Saskia Lavaux, Das Paradies, Resi Reiner, Rocko Schamoni, Malonda, Nicola Rost und Dirk von Lowtzow zu hören sind. Die Frage des Schlusschors, ob Musik noch ihr Ding ist, bleibt unbeantwortet. Was bleibt, ist Hoffnung und die leise Gewissheit, dass es da draußen nicht viel Besseres gibt, um den Stürmen der Gegenwart zu trotzen. In diesem Sinne ist „Albrecht Schrader“ auch Musik für die Musik, eine Verneigung vor der eigenen Zunft. Die eingängigen Texte offenbaren erst nach mehrmaligem Hören ihre Metaebene. Schrader verwebt heitere wie schwermütige Alltagsbeobachtungen so geschickt, dass sie erst beim dritten Mitsummen ihre ganze Tiefe entfalten. Seine sprachlichen Spitzen treffen so fein, dass die Getroffenen – wie etwa die Stadt Hamburg im Song „Ich bin nicht sicher ob das an Hamburg liegt“ – im ersten Moment vielleicht sogar geschmeichelt wären. So ist es eben mit vielschichtiger Kunst: Sie ist auf viele Arten zu genießen. Schrader rebelliert im Sitzen, nicht aus Faulheit, sondern aus kluger Voraussicht, dass sich das länger durchhalten lässt – und weil er so am besten Klavier spielen kann. Albrecht Schrader lebt in Hamburg. Er veröffentlicht regelmäßig Musik als Solokünstler über das gemeinsam mit Florian Sievers (Das Paradies) betriebene Label Krokant. Daneben ist er als Komponist, Produzent und Arrangeur für Fernsehen, Film, Theater, Games und andere Künstler*innen tätig. Albrecht Schrader 23.11.2025 Gdanska, Altmarkt 3, 46045 Oberhausen Einlass: 18:30Uhr Beginn: 19Uhr Tickets: https://indie-radar-ruhr.de/event/albrecht-schrader-de/

    15 € Eintritt
  • rosmarin (DE) – Indie Radar Ruhr

    Gdanska Altmarkt 3, 46045 Oberhausen

    Mal mitreißend, mal ganz sanft: Die Indie-Funk Band rosmarin aus Kassel ist auf dem besten Wege, die deutsche Pop-Landschaft zu erobern. Mit ihrer Mischung aus warmen Synths und treibenden Beats schaffen die Jugendfreunde eine Atmosphäre, die gleichzeitig zum Tanzen und Träumen einlädt. Nun kommen rosmarin im Februar und März 2026 auf ihre bisher größte Tour. Nach einer unglaublich turbulenten Festivalsaison diesen Sommer mit unter anderem Auftritten auf dem DEICHBRAND oder Highfield Festival fehlt von Ermüdung allerdings jede Spur! Im Gegenteil: nach der ausverkauften Heimatshow im Kulturzelt Kassel sagt Sänger Silas „Unsere Musik kommt live noch viel besser rüber als aufgenommen – das spornt uns an. Dafür sind wir im Proberaum auch richtig perfektionistisch und basteln ewig an Details, damit auf der Bühne alles sitzt“. https://www.youtube.com/watch?v=1YfKVvEc0_U Nicht nur im Proberaum, auch im Studio haben die Fünf harte Arbeit geleistet und an neuen Songs und ihrem Sound getüftelt – etwas erwachsener klingt das Ganze und mit sehr vielen funkigen Einflüssen gespickt. Mit diesen neuen Werken im Gepäck und Bock auf gute Vibes und Disco touren rosmarin somit an 21 Terminen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz! rosmarin 21.02.2026 Gdanska, Altmarkt 3, 46045 Oberhausen Einlass: 19:00Uhr Beginn: 20Uhr https://eventix.shop/z9my97w2iv>

    15 € Eintritt
  • FALSE LEFTY (DE) (Support: Luise Weidehaas) – Indie Radar Ruhr

    Gdanska Altmarkt 3, 46045 Oberhausen

    Wir sind FALSE LEFTY. Veva (AT) am Schlagzeug und Tom (GB) an der Gitarre.Reduziert auf das Maximum – was auf den ersten Blick wie ein abgedroschener Werbeslogan wirken mag, ist tatsächlich unser Credo. Drei schäbige Trommeln und eine abgewetzte Gitarre mit drei Saiten prägen unseren Sound. So sehr das Setup Erinnerungen an die White Stripes weckt, so wenig tut es die Musik. Der einzigartige Stil von FALSE LEFTY bewegt sich zwischen Alternative Rock, Indie und Post-Punk, mit einem starken rhythmischen Fokus und gekonntem melodischem Songwriting. Manchmal zerbrechlich und intim, aber immer kraftvoll, rhythmisch und unverwechselbar. https://www.youtube.com/watch?v=ytnoZ5nFdEA FALSE LEFTY stehen auch für eine neue Ära der Punkkultur, und man fragt sich unweigerlich, was sich hinter dem ungewöhnlichen Bandnamen verbirgt. Umgeschulte Linkshänder oder Rechtshänder, die vorgeben, Linkshänder zu sein? FALSE LEFTY ist eine klare Haltung und ein Arbeiterklassen-Ethos: mehr Solidarität und weniger Wir-gegen-die-Mentalität, auch zwischen Linken. Mit anderen Worten: „Ich wäre lieber ein falscher Linker als gar kein Linker.“ FALSE LEFTY 11.03.2026 Gdanska, Am Altmarkt 3, 46045 Oberhausen Einlass: 19:00Uhr Beginn: 20:00Uhr

    25 € Eintritt
  • EASY EASY (DE) – Indie Radar Ruhr

    Gdanska Altmarkt 3, 46045 Oberhausen

    EASY EASY
    „ALLES SO LEID WORLD TOUR“ 2026EASY EASY macht angewandte Kultur-Politik: Das sympathisch-rhetorische Aufseufzen, das die Kölner Band mit der „ALLES SO LEID“-Tour 2025 ausstieß, findet nun sinnige Fortsetzung. Wurden ’25 hauptsächlich Großstädte bespielt, so sind es im April ’26 kulturelle Mikrokosmen, die sich die Band bewusst ausgesucht hat: Locations mit DIY-Charme und liebenswerte Live-Institutionen, die seit Jahren zum Fortbestand der Indie-Musikszene beitragen. EASY EASY zollen denen Respekt, die sich unermüdlich engagieren, wie auch jenen, die sich die Fahrten in die Großstadt und die Ticketpreise dort nicht mehr easy leisten können. Und schlussendlich auch den eigenen Roots – EASY EASY wissen, wovon sie reden und wohin sie fahren. Und wie viel Spaß es dort macht: Auf der „ALLES SO LEID WORLD TOUR“ 2026 besuchen EASY EASY elf Grassroots-Venues, um Kultur – aka ihrem druckvollen Indie – gerechter zugänglich zu machen und dabei, yeah, eine gitarrenlaute Abriss-Party zu feiern.

    20 € Eintritt
  • A.S. Fanning (DE) – Indie Radar Ruhr

    Gdanska Altmarkt 3, 46045 Oberhausen

    A.S. Fanning – Take Me Back To Nowhere
    A.S. Fanning is an Irish songwriter whose music fuses the introspection of indie folk with the expansive weight of alternative rock and psychedelic music. Marked by layered textures, melancholic atmospheres, and his resonant baritone, his songs confront themes of dread, mortality, and uncertainty.

    25 € Eintritt
  • lùisa (DE) – Indie Radar Ruhr

    Gdanska Altmarkt 3, 46045 Oberhausen

    Im Frühjahr 2026 erscheint das vierte Album der Hamburger Künstlerin LÙISA.
    Call Me The Witch ist ein feministisches Manifest, das seine hypnotisierende Kraft daraus bezieht, dass LÙISA ihre Female Rage als Superpower entdeckt hat – eine Energie, die sie in kreative Kraft und spielerische Leichtigkeit verwandelt.
    Die Musik, die sie auf diese Weise geschrieben und in ihrem Hamburger Studio produziert hat, ist ein popmusikalisches Fest für alle Sinne.
    Sie erzählt vom Suchen und Finden des Magischen in einer entzauberten Welt – und davon, innere Dunkelheit und Wut produktiv zu nutzen.

    Nachdem alle Tourneen und Konzerte zu ihrem Vorgängeralbum New Woman gespielt waren – unter anderem auf dem Iceland Airwaves Festival und als Support für Arlo Parks – zog sich LÙISA eine Weile zurück, um sich ein tieferes Wissen über Musikproduktion anzueignen.
    In ihrem kleinen hölzernen Studio in Hamburg entstand so ihr bislang persönlichstes Werk – ein beeindruckendes Debüt als Produzentin.
    Ihr Sound schwebt zwischen ätherischen Synth-Flächen, düsteren 80s-Gitarren und treibenden Schlagzeug-Beats.

    22 € Eintritt