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Heute
  • Metropolenschreiber Peter Neumann, Mentalitäten – Literaturhaus

    Gdanska Theater Gutenbergstraße 8, Hofeinfahrt, 46045 Oberhausen

    Lesereihe "Aus der Gegend":
    Metropolenschreiber Peter Neumann, Mentalitäten - Wie wir besser verstehen, was uns trennt und was uns eint
    Der Philosoph Peter Neumann hat seinen Schreibtisch in der Zeit-Redaktion mit dem Posten des Metropolen-Schreibers im Ruhrgebiet getauscht. Neumann hat aktuell mit seinem Buch „Mentalitäten - wie wir besser verstehen, was uns trennt“ einen wichtigen Beitrag zur aktuellen gesellschaftlichen Diskussion geleistet. Er habe ein „kluges Buch zum derzeitigen Streit geschrieben“, meint ein Rezensent. An diesem Abend stehen die Mentalitäten ebenso zur Diskussion als auch der Blick vom Peter Neumann auf die Region.

    Kostenlos
  • Alexandra Zykunov, Wir sind doch alle längst gleichberechtigt! (Buchvorstellung Sabine Teuchert)  

    Literatur Keller Zugang Gutenbergstr. 8, Oberhausen, DE, Deutschland

    Literarischer Treff im Literaturkeller

    Ein neues (altes) Konzept wird im Literaturhaus wiedergeboren und weiterentwickelt. An jedem dritten Mittwoch im Monat gibt es im Literaturkeller einen Treffpunkt für literarisch interessierte Menschen. Fester Programmpunkt ist das Gespräch über ein konkretes Buch und den Autor/die Autorin (Monatsschwerpunkte siehe unten) – mal aktuell, mal klassisch, mal ein Sachbuch, mal ein Roman, ein Erzählband oder Lyrik. Schön wäre natürlich, wenn einige das Buch schon gelesen hätten. Darüber hinaus ist das Gespräch über weitere Literatur, Autorinnen und Autoren genauso möglich wie der Austausch über die Aktivitäten des Literaturhauses, Anregungen, Pläne, Projekte, Utopien usw.

  • Çiğdem Akyol, Geliebte Mutter – Canım Annem – Literaturhaus

    Gdanska Theater Gutenbergstraße 8, Hofeinfahrt, 46045 Oberhausen

    Çiğdem Akyol, Geliebte Mutter – Canım Annem

    Aynur und Alvin wachsen in der Türkei der frühen 70er völlig gegensätzlich auf: sie urban und modern, er traditionell und ländlich. Aynur wird von ihrem Bruder zur Heirat genötigt, weil er sie aus dem Haus haben will. Der Druck der Familie ist zu groß, und so zieht sie mit ihrem ungeliebten und ungebildeten Mann nach Deutschland. In Herne leben sie in einer winzigen Wohnung zusammen mit Alvins Bruder und Vater. Das Paar bekommt Kinder, eine eigene Wohnung, aber besser wird es kaum. Alvin wird arbeitslos, verspielt alles Geld, verschuldet sich und lässt den angestauten Frust an der Familie aus, oft mit körperlicher Gewalt. Ada und Meryem - die Kinder - sind von diesem Elternhaus geprägt

    10,00 € Eintritt